dortigen Kolonie seiner Landsleute

Da Peter der Große das Russischen Reich den westeuropäischen Staaten angleichen wollte, wurden in St. Petersburg viele Ausländer, vor allem Deutsche, angesiedelt, um die russische Wirtschaft, Architektur und Wissenschaft nach westlichem Vorbild zu entwickeln.
So entstand eine starke deutsche Kolonie.
1897 betrug der Ausländeranteil in St. Petersburg bei einer Gesamteinwohnerzahl von 1,26 Millionen etwa 20%.