Der Gegensatz zwischen der Helligkeit des "sonnigen Vormittag[s]" und dem dunklen "Zimmer des Vaters" zeigt den Übergang von der Außenwelt (oder der Realität, dem Bewußten) zur Innenwelt (oder dem Phantastischen, dem Unbewußten).
Verbunden mit diesem Übergang ist die Überblendung der Schuldlosigkeit Georgs durch ein unbewußtes Schuldgefühl.